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Samstag, 10. September 2011

Der Menschenmacher - Cody McFadyen



608 Seiten
ISBN 3785724071
Bastei Luebbe; Auflage: 4 (18. Februar 2011)

Klappentext:

David lebt mit zwei anderen Kindern bei einem Mann, den sie Vater nennen. Der Mann hält sie gefangen und stellt ihnen unmögliche Prüfungen, an denen sie wachsen sollen ? "evolvieren", wie er sagt. Wenn sie versagen, wird Vater sehr böse. Oft benutzt er einen Gürtel, manchmal eine Zigarette. Den Kinder bleibt keine Wahl: Wenn sie überleben wollen, müssen sie Vater töten. Zwanzig Jahre später. David ist ein erfolgreicher Autor. Doch noch immer träumt er jede Nacht von dem schrecklichen Mord, den sie begangen haben. Eines Tages erhält er einen Brief mit einem einzigen Wort: Evolviere. Vater ist vielleicht doch nicht tot. Die Vergangenheit kehrt zurück. Und mit ihr eine schreckliche Wahrheit.

Mein Umriss:

Leider kann ich zur Handlung dieses Buches nichts schreiben, da sich mir nach 200 gelesenen Seiten noch immer nicht erschloß, auf was der Autor hinaus will.

Mein Eindruck:

Sehr sprunghaft zwischen den Zeiten und Orten geschrieben, sodass es eine für mich schwer verständliche, nicht nachvollziehbare Handlung ergab. Nach mehreren McFadyens wohl seine schwächste Leistung. Vielleicht wäre es ja nach meinen gelesenen 200 Seiten besser und verständlicher geworden, aber da hatte ich die Lust auf dieses Buch verloren.

Mein Fazit:

Wer einen typischen McFadyen erwartet wird von diesem Buch sehr enttäuscht sein. Die Veröffentlichung dieses Thrillers war wohl eher eine Verzweiflungstat des Verlages.


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